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FRITZ Sprachcafé endet nach einem Jahr

Bleiben Gäste und Helfer dem FRITZ treu?

Das regelmäßige Sprachcafé für Menschen, die die deutsche Alltagssprache einüben wollen, war bereits im Umfeld der Flüchtlings- und Integrationshilfe 2017 ein Ziel für Niedernhausen. Seit November 2025 wurde dieses wöchentlich mit einem Team von bis zu 10 Ehrenamtlichen (2-3 davon an jedem Dienstag-Abend) umgesetzt. Trotz verschiedener Werbemaßnahmen kamen nur einen handvoll Gäste, manche mussten wegen rudimentärer Sprachkenntnisse auf Sprachschulen verwiesen werden. Das Sprachcafé endet nun Ende Oktober, die Helfer und Gäste bleiben dem FRITZ hoffentlich treu. Dafür wirbt die Leiterin des Sprachcafés und Koordinatorin von Fluchtpunkt Niedernhausen, Patricia Garnadt. Interessierte Menschen immer mehr an den deutschen Sprachgebrauch heranzuführen funktioniert auch in den regelmäßigen offenen Treffs des FRITZ, in der Waffeloase, in Einzelveranstaltungen, im Krümelfrühstück und bei vielen anderen FRITZ-Gelegenheiten. Überall können sich auch Ehrenamtliche mit ihren Interessen und Fähigkeiten einbringen, als punktuelle  Unterstützer, als regelmäßige Helfer, als Leitende oder in der Tandem-Leitung eines Angebotes. FRITZ wird neben seinen beiden hauptamtlichen Leiterinnen getragen von ca 50 Ehrenamtlichen. Ansprechpersonen für ein Informationsgespräch über die vielfältigen Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements im Niedernhausener Familienzentrum sind die FRITZ-Leiterinnen  Carola Hehner und  Miriam Kaufmann unter info@fritz-niedernhausen.de oder per Telefon 0172 5318 471.

Patricia Garnadt

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